Vom Bolzplatz in die Kreisliga

Über die Wilde Hörde

Angefangen hat alles auf einem Bolzplatz. Zu Beginn des Jahres 2007 fand sich eine Hand voll fußballbegeisterter Frauen zusammen, die sich fortan regelmäßig sonntags zum Kicken traf. Schnell war klar, dass es nicht beim Gelegenheitsfußball bleiben sollte. Die Frauen traten kollektiv dem SuS Hörde bei und eröffneten dort eine neue Damenmannschaft.

Ziel für die 7. Saison: Klassenerhalt
Die Wilde Hörde erwartet die neue Spielzeit mit Spannung. Durch die neue Staffelzusammensetzung trifft man in dieser Saison auf viele unbekannte Gegner. Zudem ist die Personallage durch einige Neuzugänge zwar nicht mehr kritisch, aber immer noch nicht als entspannt zu bezeichnen (Neuzugänge sind weiterhin herzlich willkommen!). Aus diesen Gründen lautet das Saisonziel für 2013/14 zunächst einmal 'Klassenerhalt'. "Wir werden wie immer unser Bestes geben und Spaß am Fußball haben", kündigt Spielführerin Eva an.

Die Wilde Hörde im Juni 2013

hinten v.l.: Olli, Nicole, Alena, Kathrin, Maja, Sonja, Eva, Gerald
vorne v.l.: Natalie, Maria, Eylül, Sandra, Alina, Lara, Carla

6. Saison: Krise gemeistert, Kreisliga A gesichert
Wie die meisten der Frauenmannschaften wurde schließlich auch die Wilde Hörde von Personalproblemen gebeutelt. Krankheits- und Verletzungspech, Auslandssemester sowie (berufsbedingte) Abgänge führten dazu, dass die Mannschaft einige Spiele in Unterzahl bestreiten musste. Das Team, das sich bereits in den vorherigen Spielzeiten vor allem durch seinen Kampfgeist auszeichnete, biss auch dieses Mal die Zähne zusammen und spielte die Saison zu Ende. Und das sogar mit Erfolg: Der 8. Tabellenplatz bedeutete gleichzeit die Eingruppierung in die Kreisliga A (Die beiden parallelen Dortmunder Staffeln wurden anhand der Tabellenplatzierungen in zwei Ligen A und B aufgesplittet).

Die Wilde Hörde im Dezember 2011

Dezember 2011: Die Wilde Hörde nach einem 1:4-Auswärtssieg beim TuS Eichlinghofen
hinten v.l.: Olli, Meike, Sabrina, Maria, Claudia, Eva, Kathrin, Gerald
vorne v.l.: Pati, Alena, Katze, Nicole, Sandra, Sonja

Spielzeiten 2 bis 5: Etablierung im Mittelfeld
In den folgenden Spielzeiten bildete sich ein "harter Kern" von Stammspielerinnen heraus, die sich peu à peu verbesserten und aufeinander einspielten. Nachdem sich die Hörderinnen in Saison 2 noch mit einem zwölften Tabellenplatz zufrieden geben mussten, wurden sie in der Folgespielzeit für die Konkurrenz ein durchaus ernstzunehmender Gegner. Als erstes bekam dies Tabellenführer Witten zu spüren, der mit einer 2:1-Niederlage nach Hause geschickt wurde. Insgesamt steigerten sich die Hörder Damen auf Tabellenplatz 9. In den Folgejahren pendelte sich die Wilde Hörde konstant im Mittelfeld ein: Die Spielzeit 2010/11 wurde mit Rang 6 abgeschlossen, in der Folgesaison wurden die Hörderinnen Siebter.

Die Wilde Hörde im neuen Trikotsatz

Oktober 2009: Die Wilde Hörde im neuen Trikotsatz
hinten v.l.: Robert, Lari, Nicole, Jenny, Daggel, Eva, Meike, Herr Happe (Sponsor)
mitte v.l.: Maria, Kiko, Judith, Rike, Agnes, Jasmin, Gerald
vorne v.l.: Sarah, Katze, Sonja

Die erste Saison: Aller Anfang ist schwer
In der Hinrunde mussten die Neu-Hörderinnen teils empfindliche Niederlagen einstecken. Die Fußballneulinge sammelten nur wenige Punkte, dafür umso mehr Erfahrungen, die sich jedoch bereits in der Rückrunde bezahlt machten. Die Niederlagen fielen knapper aus und die Hörderinnen durften sich über vermehrte Siege freuen. Am Ende konnte die Wilde Hörde stolz auf einen guten 8. Tabellenplatz sein.

Die Wilde Hörde im Juli 2007

Die Wilde Hörde im Juli 2007
hinten v.l.: Lari, Carla, Agnes, Nicole, Inga, Steffi, Nina, Coach Robert.
vorne v.l.: Friederike, Petra, Maria, Kathrin, Irina, Sandra.

SuS Hörde

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www.sus-hoerde.de